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Kanutenlieder 5

Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wir sind durch Deutschland gefahren
Freut euch des Lebens
Rennsteiglied


Wem Gott will rechte Gunst erweisen

1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er in die weite Welt,
dem will er seine Wunder weisen
in Berg und Tal und Strom und Feld.
Vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha;
vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha ha.

2. Die Bächlein von den Bergen springen,
die Lerchen schwirren hoch vor Lust.
Was sollt ich nicht mit ihnen singen
aus voller Kehl und frischer Brust.
Vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha;
vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha ha.

3. Die Trägen, die zu Hause liegen,
erquicket nicht das Morgenrot,
sie wissen nur von Kinderwiegen,
von Sorgen, Last und Not um Brot.
Vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha;
vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha ha.

4. Den lieben Gott laß ich nur walten,
der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
und Erd und Himmel will erhalten
hat auch mein Sach’ auf’s best bestellt.
Vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha;
vallerie, vallera; vallerie, vallera;
vallerie, valleralalalala ha ha.

 


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Wir sind durch Deutschland gefahren

1. Wir sind durch Deutschland gefahren,
vom Meer bis zum Alpenschnee,
./. wir haben noch Wind in den Haaren,
den Wind von den Bergen und Seen. ./.

2. In den Ohren das Brausen der Ströme,
der Wälder raunenden Sang,
./. das Geläut von den Glocken der Dome,
der Felder Lerchengesang. ./.

3. In den Augen das Leuchten der Sterne,
das Flimmern der Heidsonnenglut.
./. Und tief in der Seele das Ferne,
das Sehnen, das nimmermehr ruht. ./.

4. Und du Kamerad, mir zur Seite,
so fahren wir durch das Land,
./. wir fahren die Läng und die Breite
durch Regen und Sonnenbrand. ./.

5. Wir sind zur Freude geboren
und nicht zum Trauern hier,
./. in Traurigkeit gehn wir verloren,
in Freude siegen wir. ./.


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Freut euch des Lebens

1. Freut euch des Lebens,
weil noch das Lämpchen glüht,
pflücket die Rose, eh sie verblüht!
Man schafft so gern sich Sorg’ und Müh’,
sucht Dornen auf und findet sie,
und läßt das Veilchen unbemerkt, das uns am Wege blüht.
Freut euch des Lebens, ...

2. Freut euch des Lebens,
weil noch das Lämpchen glüht,
pflücket die Rose, eh sie verblüht!
Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt
und rings der Donner um uns brüllt,
dann lacht am Abend nach dem Sturm
die Sonne doppelt schön.
Freut euch des Lebens, ...

3. Freut euch des Lebens,
weil noch das Lämpchen glüht,
pflücket die Rose, eh sie verblüht!
Wer Redlichkeit und Treue liebt,
und gern dem ärmern Bruder gibt,
bei dem baut sich Zufriedenheit
so gern ihr Hüttchen an.
Freut euch des Lebens, ...

4. Freut euch des Lebens,
weil noch das Lämpchen glüht,
pflücket die Rose, eh sie verblüht!
Und wenn der Pfad sich furchtbar engt
und Mißgeschick uns plagt und drängt,’
so reicht die Freundschaft schwesterlich
dem redlichen die Hand.
Freut euch des Lebens, ...


 


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Rennsteiglied

1. Ich wandre ja so gerne
am Rennsteig durch das Land,
den Rucksack auf dem Rücken,
die Klampfe in der Hand.
Ich bin ein lust’ger Wandersmann,
so völlig unbeschwert.
Mein Lied erklingt durch Busch und Tann,
das jeder gerne hört.
Diesen Weg auf den Höh’n bin ich oft gegangen.
Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt,
habe ich Verlangen,
Thüringer Wald nur nach dir.

2. Durch Buchen, Tannen, Fichten,
so schreit ich durch den Tag;
begegne vielen Freunden,
die sind von meinem Schlag.
Ich jodle lustig in das Tal.
Das Echo dringt zurück.
Den Rennsteig gibt’s ja nur einmal,
und nur ein Wanderglück.
Diesen Weg auf den Höh’n ...

3. An silberklaren Bächen
sich manches Mühlrad dreht.
Da rast’ ich, wenn die Sonne
so blutrot untergeht.
Ich bleib’ solang es mir gefällt
und rufe allen zu,
am schönsten Plätzchen dieser Welt,
da find ich meine Ruh.
Diesen Weg auf den Höh’n ...

 


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